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„RubberDucky“ – Der Böse USB-Stick

Posted by Maciej Golik on 24 Juli, 2017  /  techblog

Folgendes Szenario, Sie finden USB-Stick auf dem Weg zur Arbeit oder sogar im Büro. Es stellt sich die Frage:

„Was ist das für ein USB-Stick? Was ist da drauf?“

Da das Interesse an den Inhalten des USB-Sticks groß ist, stecken Sie ihn direkt in Ihren Rechner. Es öffnet sich für 0,25 Sekunden ein kleines Fenster was Sie kaum bemerken, schon ist es passiert!

Ihr Rechner wurde mit Schadsoftware infiziert!

Der Hacker hat den USB-Stick absichtlich „verloren“ um so Schadcodein Ihr Unternehmen einzuschleusen. Das Antiviren System ist dagegen macht los, denn der USB-Stick tarnt sich dank gehackter Firmware als Tastatur. Die vermeintliche Tastatur führ dann in wenigen Sekunden bestimmte Tastenkombinationen und Texteingaben aus und lädt beispielsweise Skripte, Keylogger oder Trojaner herunter.

Was kann ich dagegen tun? Die Antwort ist ganz einfach:
„Benutzen Sie nie unbekannte USB-Sticks oder verwenden Sie diese nur in speziell dafür eingerichtete und abgesicherte Umgebungen“.

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